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Tarifvertrag hotel und gaststättengewerbe sachsen 2020

Bei den Systemen, die einen Teilsektor bewirtschaften, ist die Situation etwas anders. Laut BdS stieg zwischen 2004 und 2008 (neueste Zahlen verfügbar) die Zahl der Lehrstellen weiter an. Der Grund ist laut NGG in der Expansion der Branche und insbesondere in der verstärkten Ausbildungstätigkeit bei McDonalds zu sehen. Im Rahmen der gleichen Erhebung für 2011 ( “Arbeitskräftebedarfserhebung”, BMO, veröffentlicht im April 2011) befinden sich viele der begehrtesten Berufe im HORECA-Sektor: Gastronomieberufe (Köche, Wartepersonal), für die es große Schwierigkeiten bei der Einstellung gibt und bei denen die freien Stellen hauptsächlich saisonal sind, Hotelangestellte, Hotelangestellte, Catering-Azubis, für die vor allem saisonale Anforderungen bestehen. Nach verschiedenen Berichten der Gewerkschaft Nahrung – Genuß – Gaststaetten, NGG sowie des Arbeitgeberverbandes Deutscher Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) waren der HORECA-Sektor und insbesondere die Hotellerie von der Finanz- und Wirtschaftskrise schwer betroffen. Unternehmen reduzierten oder sagten Seminare, Konferenzen und Geschäftsreisen ab. Laut dem Winterbericht 2009/2010 der DEHOGA, der auf einer Umfrage unter Eigentümern und Managern von 2.000 Hotels und 2.000 Restaurants basiert, meldete mehr als die Hälfte der Befragten 2009 einen Rückgang des Geschäftsvolumens. Entgegen dem Gesamttrend konnten Fast-Food-Ketten ihr Geschäftsvolumen 2009 gegenüber 2008 steigern, da die Kunden auf billigere Restaurants umstiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verlor das Hotelgeschäft 2009 im Vergleich zum Vorjahr 8,1 Prozent an Geschäftsvolumen, Während Restaurants und Cafés 4,9 Prozent einbüßten. Die Gastronomie und Kantinenindustrie wurde 2009 durch die hohe Kurzarbeit im verarbeitenden Gewerbe negativ beeinflusst, was dazu führte, dass auch einige Kantinen in Kurzarbeit eintraten.

In seinem Sommerbericht 2010 berichtete DEHOGA, dass sich das Geschäft im HORECA-Sektor zu erholen begann. Besonders stark war die konjunkturenge Erholung im Hotelsektor. 48 % der Beschäftigten in Betrieben mit mindestens fünf Beschäftigten im Westen und 25 % im Osten waren von branchenübergreifenden Tarifverträgen betroffen (2009: 48 % bzw. 26 %). Weitere 2 % der Beschäftigten in Westdeutschland und 7 % der Beschäftigten in Ostdeutschland waren durch einen Tarifvertrag auf betrieblicher Ebene abgedeckt (2009: 4 % bzw. 7 %).

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